
Wir sind Beratungsdienstleister mit innovativem Anspruch und Ansatz.
Das hat mehrere Ursachen:
Auf Grund unserer eigenen breit gefächerten Ausbildungs- und Berufsbiografie sind wir in der Lage, dieses Erfahrungswissen an unsere Kunden weiterzugeben.
Selbstmarketing ist in allen Schul- und Berufsbildungswegen - egal ob Berufsausbildung oder Studium - ein vernachlässigtes Lern- und Themenfeld. Das ist nicht mehr zeitgemäß, denn in einer globalisierten Arbeitswelt besteht eine gewachsene Anforderung an die kommunikativen Fähigkeiten und die Sozialkompetenz von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
Die Sozialpolitik der letzten Jahre - und dazu gehört insbesondere auch die Arbeitsmarktpolitik - ist faktisch geprägt von einen massiven Rückzug des Staates. Dieser Trend wird sich weiter fortsetzen. Jeder Bürger ist gefordert, mehr Eigenverantwortung zu übernehmen und aus eigenem Antrieb für den Schutz der Berufsbiographie Sorge zu tragen.
Unsere Innovationsfähigkeit zum Nutzen unserer Kunden haben wir bereits in der Vergangenheit in mehreren Projekten unter Beweis gestellt. Hierzu einige Beispiele (bitte anklicken, wenn Sie mehr zu den einzelnen Projekten wissen wollen):
Videocoaching
Einzelcoaching für Fach- und Führungskräfte
Modellprojekte Akademikerinnen
Dem Demographiewandel und dem daraus entstehenden Fachkräftemangel tragen wir Rechnung durch den Arbeitsschwerpunkt "Talentmanagement". Auf Grund unseres persönlichen Ideals der Toleranz und der langjährigen Erfahrung in internationalen Unternehmen sowie in der Zusammenarbeit mit Menschen aus allen Erdteilen in unseren Projekten erkennen wir mehrere Ressourcen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken:
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Frauenförderung. Dies beinhaltet sowohl die Unterstützung von Hochschulabsolventinnen und beruflich engagierter Fragen bei der Karriereentwicklung als auch die Unterstützung hochqualifizierter Akademikerinnen beim Wiederseinstieg nach der Familienpause (allein dieses Potential umfasst zur Zeit etwa 500.000 Frauen)
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50plus: In den Fokus treten die beruflich aktiven Menschen dieser Zielgruppe als auch das Reservoir an Arbeitslosen (zur Zeit gehören eta 40% der Arbeitslosen im Arbeitslosengeld I-Bezug dieser Gruppe an.
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Ausländische Studierende in Deutschland. Eine bisher wenig beachtete aber für den deutschen Arbeitsmarkt sehr interessante Zielgruppe, weil diese Menschen sowohl die Erfahrung und Sprache aus Deutschland einbringen, als auch Ihre Heimlatkultur und Kulturkompetenz.
Da die Reduzierung des Fachkräftemangels und die Umsetzung der vorgenannten Ressourcen als langfristige Aufgabe begreifen engagieren wir uns u.a. im ddn (www.demographie-netzwerk.de)
Bei weiteren Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.




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