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Praxisbeispiele Coaching

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An Hand der nachfolgenden Praxisbeispiele möchten wir Ihnen unser Handlungsspektrum aufzeigen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die Fälle anonymisiert haben. Wir schützen damit unsere Klienten und können im Übrigen gut damit leben, dass wir im Hinterhrund agieren. Unser Erfolgserlebnis besteht darin, dass wir unsere Kunden individuell weiter bringen.

Fall1: Kündigung unerwartet - was dann?

Die Situation:  Die Kündigung traf Jürgen G., 29 Jahre, seit 2 Jahren Event- Manager in der IT-Branche, wie ein Donnerschlag. Noch wenige Wochen vorher wurde ihm in einem Beurteilungsgespräch der nächste Karriereschritt schmackhaft gemacht. Sechs Wochen nach seinem Ausstieg nahm Herr Jürgen G. Kontakt mit www.bewerber-consult.de auf.

Unsere Leistung:

Das Szenario der Kündigung hatte zu einer großen Verunsicherung bei Jürgen G. geführt. Das erkannten wir allein daran, daß Herr G. sämtliche Bewerbungs-aktivitäten unsystematisch und mit wenig Zuversicht realisierte. Daraus resultierte unsere erste Aufgabe: Herausarbeiten einer klaren Initiativ-Strategie für die Bewerbungen und Entwicklung alternativer Bewerbungsfelder..

Die Chance, schnell wieder einen Anschlußjob zu finden, wurde zusätzlich beeinträchtigt, da immer noch kein Arbeitszeugnis des letzten Arbeitgebers - trotz mehrfacher Versprechen - vorlag. Auf der Basis einer gemeinsam entwickelten Vorgehensweise, konnte dies kurzfristig erreicht werden.

 

Ergebnis:  Vier Wochen nach unserem ersten Kontakt hatte Herr Jürgen G. die ersten Vorstellungsgespräche. Nach zusätzlichem Gesprächstraining per Video - der unerfreuliche Ausstieg beim letzten Arbeitgeber sollte sich nicht in den aktuellen Gesprächen bemerkbar machen - fand Herr G. innerhalb von 2 weiteren Monaten eine adäquate Position.

 

Fall 2:  Ideale Berufsbiographie - trotzdem kein Erfolg bei Bewerbungen

Die Situation:  "Ich weiß nicht, was ich falsch mache bei meinen Bewerbungen", damit begann unser erster Kontakt mit Wolfgang S., 42 Jahre, Diplom-Kaufmann, langjährige Praxis im Rechnungswesen. Über ein Jahr verliefen seine Bewerbungsaktivitäten erfolglos.

Unsere Leistung:

Um uns ein eigenes Bild zu machen, begannen wir das Coaching im 1. Schritt mit einem Gesamt-Check-up (Analyse des schriftlichen Bewerbungsauftritts und der Gesprächsführung mit Videounterstützung). Beides ließ in der gemeinsamen Betrachtung und Analyse mit Wolfgang S. keine massiven Fehlleistungen offensichtlich werden. Diese Vorgehensweise trug auch zu einer Stabilisierung des angekratzen Selbstbewusstseins von Herrn S. bei.

Im 2. Schritt analysierten wir die bisherigen Vorstellungsgespräche und den Verlauf der Verfahren. Nach den von Herrn S. geschilderten Erfahrungen und Abläufen vermuteten wir "Querschläger" des früheren Arbeitgebers. Natürlich wird kein Arbeitgeber zugeben, dass er einen Bewerber ablehnt, weil der frühere Arbeitgeber negative Aussagen zum ehemaligen Mitarbeiter macht - ein Beweisproblem.

Ergebnis:

An Hand der von uns entwickelten und umgesetzten Überprüfungsstrategie gelang es uns - unter Zuhilfenahme fachjuristischer Beratung, die "Querschläger" des letzten Arbeitgebers zu beenden.  Die längere Arbeitslosigkeit hatte allerdings für Herrn S. die Konsequenz, dass man ihm nicht wieder direkt eine Führungsposition anvertraute. Diese konnte er mit einem einjährigen Umweg über Zeitarbeit erreichen.

 

Fall 3: Im Job und trotzdem in der Krise

Die Situation:

Birgit M., 38 Jahre, promovierte Naturwissenschaftlerin, hat richtig Karriere gemacht. Zum Zeitpunkt, als Sie mit uns Kontakt aufnahm, war sie PR-Leiterin in einem international agierenden Pharmaunternehmen. Viel auf Achse, Termindruck, wenig Zeit zum Nachdenken. Sie nahm mit uns Kontakt auf, weil Sie in letzter Zeit persönlich attackiert wurde, Zusagen der Geschäftsleitung ohne Kommentar wieder zurückgenommen wurden. Dazu kamen unbestätigte Gerüchte einer geplanten Unternehmensfusion. "Ich brauche Ihre Unterstützung, weil ich das Erlebte mit Ihnen gemeinsam ordnen und eine mittelfristige Strategie für meine berufliche Zukunft entwickeln möchte," das war der Auftrag an uns.

Unsere Leistung:

Unter dem Titel "Zukunftsgespräch" trafen wir uns alle 2 Wochen in neutraler Umgebung für 2 Stunden. Als Arbeitsziel hatten wir in einem Vorgespräch definiert: Berufsprofil mit Anfang 40".

In den ersten Gesprächen wurde deutlich, dass die aktuelle Bedrängnis im Job zwar stark wirkte, aber eigentlich die Wünsche zu einer neuen Perspektive klar vorhanden waren.

Nach vier Terminen wurde für Frau M. deutlich: "Anfang 40 heißt für mich auf eigenen Beinen stehen und sich nicht mehr in der Hierarchie verschleißen lassen". Gemeinsam entwickelten wir daraufhin eine Strategie, eine berufliche Selbstständigkeit aus dem aktuellen Erfahrungs- und Beziehungsnetzwerk heraus zu entwickeln.

Ergebnis:

Das frühzeitige Agieren hat sich für Frau M. gelohnt. Die befürchtete Fusion fand - wie nicht anders zu erwarten - statt, aber für Frau M. mit positivem Ausgang. Sie überraschte die Geschäftsleitung in den Jobverhandlungen mit einem ungewöhnlichen Vorschlag: Nicht einen Job in der neuen Unternehmensstruktur, sondern einen Jahresauftrag als Agenturchefin - notfalls mit juristischer Unterstützung. Damit war die Basis gelegt für das erste Jahr der Selbständigkeit und materielle Rückendeckung für die Akquisition zusätzlicher Kunden.

Einstieg in ein Karrierecoaching bei´uns ist immer eín kostenpflichtiges Erstgespräch.

Danach erhalten Sie ein individuelles Angebot, bei dem wir nach Zeitbudget kalkulieren. So wissen Sie von Anbeginn, was kostenmäßig auf Sie zu kommt.

Unsere Preisliste erhalten Sie hier

 

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